Strategie, die bis in die Umsetzung reicht.
In knapp zwanzig Jahren zwischen Marketing, Vertrieb, Business Development und Go-to-Market habe ich gelernt, dass der schwierige Teil nie das Denken ist. Beratend für Siemens, BYK-Chemie, Bristol Myers Squibb, die Deutsche Börse und authentic.network. Und bei Serviceplan, Leo Burnett, Virtual Identity, fischerAppelt und Saatchi & Saatchi.
Wo ich ansetze
Die Symptome sehen oft ähnlich aus: Abteilungen, die in unterschiedliche Richtungen laufen, ein Portfolio, das sich verzettelt, Kunden, die sich langsam abwenden, Wachstum, das zäh wird. Was fehlt, ist selten die Analyse. Es fehlt eine Entscheidung, an der eine Zahl hängt: was aufhört, wer entscheidet, womit angefangen wird.
Ich fange mit Gesprächen mit unterschiedlichen Abteilungen an, dazu der Blick von außen auf Markt, Wettbewerb und Kunden. Schweigen ist keine Zustimmung, deshalb prüfe ich jede Position einzeln, bevor sie festgezurrt wird. Übrig bleibt eine Entscheidung, an der sich das Geschäft ausrichten lässt, und die Struktur, die sie hält.
Wofür ich verantwortlich war
—Als Managing Director eine globale Value Proposition entwickelt und einen US-Spin-off integriert, samt Portfolio für den Markteintritt.
—Für eine Netzwerkagentur eine Wachstumsstrategie auf einer geschärften Position gebaut, dazu die Strukturen für Marketing und Neugeschäft und die kommerziellen Argumente, die dazugehören.
—Den Go-to-Market für eine neue Marke in einem stark regulierten Konsumgütermarkt verantwortet und die Einheit aufgebaut, die ihn liefert: Content, Kampagnen, CRM und Plattform.
—Als Abteilungsleiterin Digital- und Strategiebereiche aufgebaut und CMOs in regulierten Branchen beraten, von der Positionierung bis in den Markteintritt.
—Für einen global tätigen Chemiekonzern die digitale Strategie über Plattformen, Marketing und Vertrieb neu aufgesetzt, und als Dreijahres-Roadmap über mehrere Märkte aufgesetzt.
Dort habe ich gelernt, was eine Entscheidung kostet, wenn man sie selbst liefern muss.
Über mich
Ich bin in den USA und in Frankreich aufgewachsen, als Tochter deutscher Unternehmer. Ganz reingehen und trotzdem beweglich bleiben war bei uns zu Hause der Normalfall. Und in drei Sprachen lernt man schnell zu hören, was ein Raum gerade nicht sagt.
Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die lieber hören, was nicht funktioniert.